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Barbara Schett
hält alleine Österreichs Farben bei den French Open in Paris hoch. Die Tirolerin
schaffte heute, Mittwoch, den Einzug in die dritte Runde und blickt einem
Aufeinandertreffen mit der topgesetzten Titelverteidigerin Serena Williams
entgegen. Schett besiegte in Runde zwei die Argentinierin Clarisa Fernandez mit
6:4,5:7,6:1. Ausgeschieden ist hingegen Stefan Koubek, der dem Belgier Xavier
Malisse in fünf Sätzen mit 6:3,6:4,4:6,5:7,6:8 unterlag.
Entscheidender Durchgang
Schett begann sehr aktiv, war vom ersten
Game an spielbestimmend und holte sich den ersten Satz mit 6:4. Nach 3:1-Führung
im zweiten sah alles nach einem klaren Zweisatzerfolg der Tirolerin aus, doch
sie wurde fehleranfälliger, die Argentinierin witterte ihre Chance und sicherte
sich den Set mit 7:5. Der entscheidende Durchgang war dann aber rasch mit 6:1 zu
Gunsten der Österreicherin, die sich während des 1:55-Stunden-Matches sehr fit
präsentierte, erledigt.
Schett: extrem nervös
"Ich war im zweiten Satz extrem nervös
und verkrampft, das ist eben doch ein Grand-Slam-Turnier. Aber im dritten war
ich dann mental wieder sehr stark und mit dem gewonnenen ersten Game lief es",
erklärte die 27-jährige Schett. In Runde drei wartet nun Titelverteidigerin
Serena Williams. Die Amerikanerin setzte sich am Mittwoch gegen die Schweizerin
Marie-Gaiane Mikaelian klar mit 6:3,6:2 durch. "Ich habe noch nie ein Match
gegen eine Nummer eins der Welt gewonnen, wenn man gegen Serena eine Chance hat,
dann auf Sand. Ich hoffe, dass es eine Center Court-Partie wird, denn im Einzel
habe ich in Paris noch nie auf dem Center Court gespielt", sagte Schett.
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Singles
1R beat Akiko Morigami 4-6 6-4 6-0
2R beat Clarisa Fernandez 6-4 5-7 6-1
3R lost Serena Williams 0-6 0-6
Doubles with Husarova
1R beat Beltrame/Pin 6-2 6-3
2R beat Barclay/McQuillan 6-2 7-5
3R beat Dokic/Petrova 7-6 6-4
QF lost Ruano-Pascual/Suarez
1-6 3-6
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Schett in
Runde zwei gegen Vorjahres-Halbfinalistin Fernandez
Schett
unterliegt Serena Williams klar 0:6 und 0:6
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