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Für eine positive Überraschung aus
heimischer Sicht sorgte am Montag Barbara
Schett bei den Australian Open.
Die 27-jährige Innsbruckerin kämpfte in der ersten Runde die Argentinierin
Clarisa Fernandez in 1:45 Stunden mit 6:4,3:6,6:4 nieder.
Dritter Sieg für Schett im dritten Duell
Für Schett war es in einem hin und her wogenden Match ihr dritter Sieg im
dritten Duell mit ihrer südamerikanische Gegnerin.
Die 22-jährige Fernandez stand im Jahr 2002 immerhin im Halbfinale der French
Open in Roland Garros. Derzeit belegt die Südamerikanerin allerdings nur den 96.
Weltranglistenplatz.
Schett lag in Satz drei mit 0:3 zurück
Allerdings hatte Schett, die Österreichs einzige Vertreterin im Damen-Bewerb
ist, einige bange Minuten zu überstehen, als sie im dritten Satz schon mit 0:3
zurückgelegen war.
Die bekanntermaßen temperamentvolle österreichische Nummer eins übte sich auch
in dem ein- oder anderen Wutausbruch, bevor sie schließlich den ersehnten
Matchball verwertete.
Es war ihr erster Sieg in einem Hauptbewerb seit September 2003.
Schett: "Bin jetzt gut eingespielt"
"Es waren schwierige Bedingungen, aber jetzt bin ich gut eingespielt", sagte die
Innsbruckerin.
Auch ihr blieb in Runde zwei die "programmierte" Gesetzte als Gegnerin erspart:
Die 22-jährige italienische Qualifikantin Mara Santangelo, nur WTA-Nummer 129,
schaltete die Spanierin Magui Serna (Nr. 16) mit 6:7(3),7:5,6:4 aus. |

Singles
1R beat Clarisa Fernandez
4-6 6-3 6-4
2R lost Mara Santangelo 6-7 6-0 3-6
Doubles with Patty
Schnyder
1R beat Cargill/Harkleroad
6-3 7-6
2R lost Ani/Prusova
3-6 2-6
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Schett optimistisch: "Achtelfinale ist auf alle
Fälle drin"
Barbara Schett bei den Australian Open
ausgeschieden
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